Film Therapy FILM CLUB – Eltern: EIN TAG OHNE FRAUEN
The Day Iceland
Stood Still
Termine

Therapeut:innen-Gespräch
mit Nadine Lenzinger
Der Film bietet einen Anlass, darüber zu sprechen, wie gesellschaftliche Rollenbilder Kinder prägen und wie Eltern Fragen zu Gleichberechtigung, Verantwortung und Zusammenleben aufgreifen können.
Als 90 Prozent der isländischen Frauen an
einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und ihre Häuser verließen, weil sie sich weigerten zu arbeiten, zu
kochen oder sich um die Kinder zu kümmern, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort
der Welt, um eine Frau zu sein“.
Zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt und mit spielerischen Animationen versehen, ist EIN TAG OHNE FRAUEN subversiv und unerwartet lustig.
„Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Der Film erscheint pünktlich zum 50. Jahrestag des Streiks im Jahr 2025 und regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern, dazu an, das Mögliche neu zu denken.
Zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt und mit spielerischen Animationen versehen, ist EIN TAG OHNE FRAUEN subversiv und unerwartet lustig.
„Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Der Film erscheint pünktlich zum 50. Jahrestag des Streiks im Jahr 2025 und regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern, dazu an, das Mögliche neu zu denken.
Der Film Therapy FILM CLUB ist
ein Angebot für die junge Generation, aber auch für deren Lehrer:innen und (in getrennten Screenings) Eltern, sich in einer
Auseinandersetzung mit europäischen Filmen spezifischen Themen und Problemen, die gerade junge Menschen besonders beschäftigen
und herausfordern, anzunähern und konstruktiv mit Expert:innen zu besprechen.
Nadine Lenzinger
engagiert sich seit über 10 Jahren in unterschiedlichen Formen der Jugendarbeit. Durch ihre Arbeit in Jugendorganisationen,
als Sozialpädagogin und als Jugendberaterin gewann sie einen tiefen und differenzierten Einblick in Themen, die junge Menschen
beschäftigen und bewegen. Sie hat Bildungswissenschaften studiert und ist stets darum bemüht, unterschiedliche Perspektiven
und Lebensrealitäten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verstehen und sichtbar zu machen.






